Herz

Sport hat viele positive Auswirkungen: Das Gehirn wird besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Das steigert Konzentration und Denkvermögen.

 

Das Herz wird leistungsfähiger. Es benötigt weniger Stöße, um mehr Blut in die Gefäße zu pumpen. Dadurch sinken langfristig Blutdruck und Ruhepuls. Durch Sport nimmt das Lungenvolumen zu. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt und entsorgt das Kohlendioxid effektiver.

Sport aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte. Ein starkes Immunsystem macht den Körper resistenter gegen Infekte. Im Blutkreislauf befinden sich mehr Killerzellen, so können Keime und Zellschrott besser abtransportieren werden.

Die Muskulatur wird durch das Training aufgebaut. Starke Muskeln entlasten die Gelenke und bewahren sie vor Verschleiß.

Je mehr Muskeln aktiv sind, desto stärker wird auch der Fettstoffwechsel angekurbelt – mit einem nachhaltigen Effekt auf Fettabbau und Figur.

Sport ist der beste Schutz vor Osteoporose und Arthrose. Durch stetige Druck- und Zugbelastungen wird die Substanz erhalten - die Knochen werden wieder fester und zugleich elastischer.

Das Risiko, an Bluthochdruck, koronaren Herzkrankheiten, Diabetes mellitus Typ II, Adipositas, Darmkrebs oder Rückenleiden zu erkranken sinkt nachweislich.

Sport macht glücklich. Wer Sport treibt, erhöht die Menge an Serotonin und anderen Botenstoffen wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Serotonin wird oft auch als Glückshormon bezeichnet, da es die Stimmung aufhellt. Auch die gleichbleibenden, rhythmischen Bewegungen beim Training haben einen positiven Effekt auf die Psyche.